Informationen

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So funktioniert`s

 

1. Scheidung online beantragen
Füllen Sie einfach das Scheidungsformular online aus. Sie benötigen dafür nur wenige Minuten. Senden Sie uns die erforderlichen Unterlagen per Upload, E-Mail, Fax oder Post zu. Sollten Sie Fragen haben, helfen wir Ihnen gerne weiter.

 

 

 

 

2. Ihr Scheidung 24/7 Anwalt
Wir prüfen umgehend Ihre Angaben und Unterlagen. Sollte noch etwas unklar oder unvollständig sein, kontaktieren wir Sie. Wir erstellen den Scheidungsantrag, reichen ihn beim zuständigen Gericht ein und bemühen uns darum, dass Sie schnellstmöglich Ihren Scheidungstermin erhalten.

 

 

3. Ihre Scheidung
Das Gericht bestimmt den Scheidungstermin. Wir stehen Ihnen im Termin zur Seite. Die Verhandlung dauert in der Regel nur ein paar Minuten. Dann sind Sie geschieden.

 

 

Minimal-Preis Garantie

 

Wir garantieren Ihnen, dass wir nur die gesetzlich festgelegten Mindestkosten nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG) berechnen. Kein anderer Anwalt darf Ihre Scheidung günstiger durchführen. Wir berechnen deutschlandweit keine Fahrtkosten. Auch andere zusätzliche oder versteckte Kosten gibt es bei uns nicht.

Weitere Informationen zur Minimal-Preis Garantie erhalten Sie hier.

 

 

 

Kostenfreie Raten-Finanzierung der Anwaltskosten

 

Wir geben Ihnen die Möglichkeit, die Anwaltskosten bequem in 3 Raten über maximal 6 Monate kostenfrei zu finanzieren. Es fallen keine Zinsen oder Gebühren an. Sie müssen lediglich die Gerichtskosten vorab vollständig einzahlen.

Weitere Informationen zur Raten-Finanzierung erhalten Sie hier.

 

 

     Gut zu wissen

Anwaltskosten

Die Höhe der Anwaltskosten richtet sich nach dem Verfahrenswert. Zu Beginn eines jeden Scheidungsverfahrens wird ein vorläufiger Verfahrenswert festgelegt. Der exakte Verfahrenswert wird erst nach Abhandlung aller relevanten Aspekte mit der Scheidung der Ehe durch das Gericht festgesetzt. Die Anwaltskosten können daher zunächst nur auf der Grundlage eines vorläufigen Verfahrenswertes berechnet werden. Erst nach Abschluss des Scheidungsverfahrens, nachdem das Gericht den exakten Verfahrenswert festgesetzt hat, können die endgültigen Anwaltskosten bestimmt werden. Es ist möglich, dass der durch das Gericht letztlich festgesetzte Verfahrenswert von dem eingangs definierten vorläufigen Verfahrenswert abweicht. Somit ist es möglich, dass die vorläufig berechneten Anwaltskosten angepasst werden müssen. Ist der anhand des gerichtlich festgesetzten Verfahrenswertes berechnete Betrag der Anwaltskosten niedriger als der anhand des vorläufigen Verfahrenswertes berechnete Betrag, so haben Sie eine Rückerstattung geleisteter Zahlung in Höhe des Differenzbetrages zu erwarten. Ist der anhand des gerichtlich festgesetzten Verfahrenswertes berechnete Betrag der Anwaltskosten höher als der anhand des vorläufigen Verfahrenswertes berechnete Betrag, so ergibt sich eine Nachforderung von Anwaltskosten in Höhe des Differenzbetrages. Die Anwaltkosten hat der Antragsteller zu tragen. Im Falle der einvernehmlichen Scheidung bietet es sich jedoch an zu vereinbaren, dass der andere Ehegatte, der auf die Beauftragung eines eigenen Anwalts verzichtet hat, dem Antragsteller die Hälfte der Anwaltskosten erstattet.

Gratis Scheidung?

Sollten Sie über kein oder nur ein geringes Einkommen verfügen, somit wirtschaftlich bedürftig sein und keinen Anspruch auf Verfahrensfinanzierung gegen den anderen Ehegatten haben, stellen wir gerne für Sie bei Gericht einen Antrag auf Verfahrenskostenhilfe, die als sogenannten Justizdarlehen eine staatliche Unterstützung darstellt. Je nach Ihren wirtschaftlichen Verhältnissen kann die Verfahrenskostenhilfe mit Ratenzahlung oder ohne Ratenzahlung gewährt werden. Wird Ihnen ratenfreie Verfahrenskostenhilfe bewillligt, ist die Online Scheidung in der Regel für Sie kostenfrei. Zu beachten ist aber, dass die Verfahrenskostenhilfe vom Familiengericht wieder aufgehoben werden kann, wenn sich Ihre Vermögensverhältnisse innerhalb von vier Jahren nach Abschluss des Scheidungsverfahrens verbessern. Darüber hinaus ist zu beachten, dass die Verfahrenskostenhilfe nur die Zahlung der eigenen Anwaltsgebühren und der Gerichtskosten abdeckt. Nicht umfasst sind die gegnerischen Anwaltskosten, wenn sich Ihr Ehegatte ebenfalls anwaltlich vertreten lässt und Ihr Scheidungsantrag zurückgewiesen wird. Umfasst das Scheidungsverfahren auch streitige Aspekte, haben Sie im Falle Ihres teilweisen oder vollständigen Unterliegens die Anwaltskosten der Gegenseite entsprechend selbst zu tragen. Gerne informieren wir Sie näher zum Thema Verfahrenskostenhilfe. Kontaktieren Sie uns!

Reduzierung des Verfahrenswerts

In einvernehmlichen Scheidungsangelegenheiten gibt es unter Umständen die Möglichkeit, eine Reduzierung des Verfahrenswertes um bis zu 30% zu erreichen und somit die Kosten der Scheidung zu senken. Wir prüfen, ob dies für Ihren Fall in Frage kommt und stellen gegebenenfalls einen entsprechenden Antrag bei Gericht. Im Gegensatz zu im Internet vielerorts zu findenden Werbeversprechen möchten wir jedoch ehrlich darauf hinweisen, dass eine Reduzierung des Verfahrenswertes nicht der gängigen Praxis der Gerichte und Gesetzeslage entspricht. Ein entsprechender Antrag hat also nicht stets gute Erfolgsaussichten, sondern die Reduzierung des Verfahrenswertes stellt eher eine Ausnahme dar, mit der Sie zu Beginn des Scheidungsverfahrens nicht kalkuieren sollten. Wir versichern Ihnen jedoch, dass wir jede Möglichkeit nutzen werden, um die Kosten Ihres Scheidungsverfahrens so gering wie möglich zu halten.

Gerichtskosten

Um das Scheidungsverfahren in Gang zu setzen, genügt es nicht, dass Sie nur den Scheidungsantrag stellen. Als Antragsteller müssen Sie auch einen Gerichtskostenvorschuss einzahlen. Erst, wenn dies geschehen ist, stellt das Gericht Ihrem Ehegatten den Scheidungsantrag förmlich zu, und die Sache ist rechtshängig. Die Höhe der Gerichtskosten richtet sich nach dem Verfahrenswert. Um die Höhe des Gerichtskostenvorschusses zu ermitteln, wird zunächst ein vorläufiger Verfahrenswert definiert. Erst nach Abschluss aller zu verhandelnden Aspekte und mit Scheidung der Ehe wird der endgültige Verfahrenswert durch das Gericht festgesetzt. Damit werden gleichzeitig auch die endgültigen Gerichtskosten bestimmt. Es kann also vorkommen, dass sich eine Differenz zwischen dem eingangs vorläufig benannten Verfahrenswert und dem gerichtlich festgesetzten endgültigen Verfahrenswert ergibt, so dass die eingezahlten Gerichtskosten im Nachhinein angepasst werden müssen. Zu viel gezahlte Gebühren werden zurückerstattet bzw. ausstehende Gebühren werden nachgefordert. Die Gerichtskosten, die zunächst von Ihnen als Antragsteller einzuzahlen sind, werden nach der Scheidung zwischen den Parteien hälftig geteilt. Sie können also von Ihrem geschiedenen Ehegatten die Erstattung der Hälfte der Gerichtskosten verlangen.

Unsere kostenlose Erstberatung

Ein Scheidungsverfahren ist in aller Regel eine Besonderheit, die mit Unsicherheiten, Ängsten und vielen Fragen behaftet ist. Eine gute Beratung kann hier vieles erleichtern. Wir möchten nicht, dass Sie auf eine anwaltliche Beratung aus Angst vor etwaig hohen Kosten verzichten. Daher bieten wir Ihnen die Möglichkeit, sich von uns im Rahmen einer kostenlosen Erstberatung per E-Mail oder Telefon bezüglich Ihres Scheidungsvorhabens informieren zu lassen. Kontaktieren Sie uns!

Online Scheidung - Die Vorteile

Die Online Scheidung ist die optimale Lösung, wenn Ihr Ehegatte der Scheidung zustimmt und etwaig zu regelnde Scheidungsfolgen bereits im Vorfeld geklärt werden. Ob sich die Online Scheidung für Ihren Fall eignet, besprechen wir mit Ihnen gerne im Rahmen einer kostenlosen Erstberatung per E-Mail oder Telefon. Die Online Scheidung ist bequem und stressfrei. Um den Scheidungsantrag zu stellen, müssen Sie nicht einmal das Haus verlassen. Es ist kein Kanzleibesuch erforderlich. Sie können Ihre Scheidung in die Wege leiten, wo immer Sie gerade sind. Sie benötigen nur eine Internetverbindung und eine gültige E-Mail-Adresse. Sie müssen uns nur die erforderlichen Daten und Unterlagen zur Verfügung stellen. Das geht über unser Online Formular einfach und schnell. Sie benötigen nur wenige Minuten. Den Rest erledigen wir. Dabei steht Ihnen während des gesamten Scheidungsverfahrens ein persönlicher Ansprechpartner zur Seite. Die Online Scheidung mit Scheidung 24/7 ist zudem preisgünstig. Sie haben bei uns die Minimal-Preis-Garantie. Wir berechnen Ihnen nur die gesetzlich festgelegten Mindestkosten nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz. Kein anderer Anwalt in Deutschland darf günstiger sein. Gleich an welchem Ort in Deutschland der Scheidungstermin ist, wir berechnen Ihnen keine Fahrtkosten. Und selbstverständlich beinhaltet unsere Kalkulation keine zusätzlichen oder versteckten Kosten. Kurz gesagt: Günstiger geht es nicht. Zudem bieten wir Ihnen eine kostenlose Finanzierung unserer Anwaltsgebühren an. Auf Wunsch bezahlen Sie in drei Raten innerhalb eines Zeitraums von maximal sechs Monaten. Es fallen keine Zinsen und keine Gebühren an.

Online Scheidung - Der Ablauf

Wir geben Ihnen die Möglichkeit, die wesentlichen Aspekte des Ablaufs der Scheidung im Rahmen einer kostenlosen Erstberatung per E-Mail oder Telefon mit uns zu besprechen.

Haben Sie sich dafür entscheiden, die Scheidung zu beantragen, geben Sie alle erforderlichen Daten in das Online Scheidungsformular ein. Das ist bequem und geht ganz einfach und schnell. Sie werden Schritt für Schritt durch das Formular geleitet. Sollten sich dennoch Fragen ergeben, kontaktieren Sie uns per E-Mail oder Telefon. Wir helfen Ihnen gerne weiter.

Wir bearbeiten Ihren Fall umgehend, erstellen den Scheidungsantrag und reichen ihn beim örtlich zuständigen Familiengericht ein.

Sie zahlen den Gerichtskostenvorschuss ein. Dann wird der Scheidungsantrag Ihrem Ehegatten vom Gericht förmlich zugestellt. Zumeist wird auch ein Fragebogen zur Durchführung des Versorgungsausgleichs übersandt.

Ihr Ehegatte hat die Möglichkeit, zu dem Scheidungsantrag eine Stellungnahme abzugeben. Eine solche ist zwar nicht erforderlich. Dennoch ist es hilfreich, wenn Ihr Ehegatte eine kurze schriftliche Erklärung übersendet, dass dem Scheidungsantrag zugestimmt wird.

Die Fragebögen zum Versorgungsausgleich sind von den Ehegatten auszufüllen und an das Familiengericht zu übersenden. Sobald sie beim Familiengericht eingegangen sind, werden von dort die erforderlichen Auskünfte bei den Rentenversicherungsträgern eingeholt. Nach Erteilung der Auskünfte wird der Versorgungsausgleich berechnet.

Das Gericht bestimmt einen Termin zur mündlichen Verhandlung. Ist die Scheidung einvernehmlich, und sind etwaige Problematiken bereits geregelt worden (z.B. Zugewinnausgleich, Umgang mit Kindern etc.), werden Sie im Termin geschieden.

Fragen? Rufen Sie an!
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kostenlose Erstberatung zu Ihrer Scheidung!

Kontakt

SCHULZADVO
Lübecker Str. 28
44135 Dortmund

 

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